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© Tiroler Bergbau- und Hüttenmuseum, Römerstraße 30, 6230 Brixlegg
Brixlegg hatte schon immer eine besondere Bedeutung in der Geschichte des Bergbaus. Die ältesten Funde belegen die Besiedelung und die Bergbautradition Brixleggs schon Jahrtausende vor Christi Geburt. Noch heute kann man viele alte, aufgelassene Stollen finden. Auch die Montanwerke, die 2013 ihr 550- jähriges Jubiläum feierten, prägten die Geschichte der Region.  
Im Jahr 1991 öffnete das Bergbaumuseum Brixlegg seine Pforten. Auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche gliedert sich das Museum in vier Abteilungen: Prähistorischer Bergbau, Goldene Zeit des Bergbaus (ca. 1450 - 1600 n. Chr.), Hüttenabteilung (Schmelztechnik im Montanwerk)
und die Mineraliensammlung Dr. Bitterlich (zweitgrößte private Mineraliensammlung in Österreich). Entlang der Treppe gibt es noch eine Zusatzausstellung über den Brixlegger Bergsteiger Hias Rebitsch, seine Expeditionen und speziell seine Erforschungen in Südamerika.  
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